Segel Deine Träume

Wir öffnen Euch die Tür zu einer Welt jenseits des Alltags. Abschalten, alles hinter sich lassen – ein Gefühl von Freiheit spüren – und gestärkt, ein klein wenig glücklicher wieder anlegen - das ist es, was wir Euch ermöglichen wollen.

Segel Deine Träume

Unser Ausbildungskonzept

Segeln lernt man nicht auf der Autobahn. Der gute Segler wird auf der Jolle geboren, und das immer nur bei Wind und Wetter. Glaubt Ihr den Werbesprüchen, dann kann schnell die Meinung entstehen, dass die Grundlagen zu unserem schönen Sport zu vernachlässigen sind. Aber mal ganz ehrlich, würdet Ihr mit den Kenntnissen eines Radfahrers gleich in die Formel 1 wechseln?

Sich Zeit nehmen, ist in unserer Welt voller Hektik etwas verloren gegangen. Geblieben sind aber die romantischen Vorstellungen, wie Kapitän Hornblower oder dem Roten Korsaren die Welt zu besegeln. Um diese Träume mit der Realität in Einklang zu bringen, hat die Segelschule Ralph Bennewitz Lernkonzepte entwickelt, die jeder Alters- und Wissensstufe gerecht werden.

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Worauf wir besonders stolz sind

Immer wieder bekommen wir die Rückmeldung, dass die entspannte, familiäre Atmosphäre das Besondere unserer Segelschule ist. Wir sind stolz auf unsere solide Ausbildung, aber besonders auch darauf, dass wir Euch die Möglichkeit bieten können, Eure Zeit in idyllischer Umgebung mit netten Leuten zu genießen.

Bei uns könnt Ihr Rang und Status ablegen und in legerer Kleidung wieder ganz Mensch sein. Abends könnt Ihr nach einem ereignisreichen Tag beim Klönschnack mit Euren Kurskollegen oder Freunden der Segelschule gemeinsam das Flens ploppen lassen, oder einfach auf dem Steg den Sonnenuntergang betrachten, und die Seele baumeln lassen. Vielleicht habt Ihr ja auch Lust, Euch an einem gemeinschaftlichen Kochen zu beteiligen. Das alles macht das Umfeld der Segelschule aus.

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Aktuelles

Wir segeln! Etwas eingeschränkt aber mit Abstand und unseren Hygieneregeln!

 

 

Tagebuch

23.06. Flaschenpost und 2 x Prüfung!

Am Freitag stehen wir unter schwer verhangenem Himmel, mein Walk findet im Nieselregen statt. Rike, Nicole, Lennard und Eike bereiten sich auf die Prüfung vor. Das gelbe Ölzeug auf den blau-roten Menhiren gibt einen guten Kontrast. Nicole interpretiert ihren Kurs zunächst etwas eigenwillig, doch zur Prüfung – es regnet jetzt heftig – ich bin in meinem roten Ölzeug wohl verpackt – fängt sie sich und bietet mit den Anderen eine gute Performance. Der Grundschein kann mit Überzeugung übergeben werden.

Am Samstag finde ich am Strand eine Flaschenpost, wohl von einem kleinen Jungen geschrieben. Sie liegt in der Nähe der Seebrücke. Vielleicht ist sie dort auch hineingeworfen worden. Ich widme mich meinen Bojen, die ihre Gewichte zu verlieren drohen. Heike, Henning, Heiko, Bettina, Emma sind zu Besuch. Mareike und Stefan geben sich die Ehre. Stanzerl geht schwimmen, besorgt fragt Lale nach einer Weile, ob ich sie denn im Blick hätte. Sorgen macht uns der Schlick: Henning, Stanzerl und Nils arbeiten unermüdlich. Wie gewohnt wollen wir einen Anhänger zur Entsorgungstätte bringen, doch neuerdings gilt es nicht als Gartenabfall sondern wird nach Gewicht berechnet. Vermischt mit Wasser, Sand und Steinen hätte eine Ladung regulär dann über 60€ gekostet. Das ist natürlich zu teuer und so wächst der Seegrasberg an der Mole – wie lange das wohl gut geht?? Diese Braun/Grünalgen entwickeln sich nur hier in dem relativ stehenden Gewässer. Am Strand beobachte ich bei meinen morgendlichen Walks nichts Ähnliches.

Nils bereitet die Dora für den Unterwasseranstrich vor. Am Sonntag beherrscht ein schöne Brise das Bild: eine Schar von Segelwilligen sammelt sich: Heiko und Henning planen einen Menhirausflug, nehmen Franziska mit an Bord. Lale, Stanzerl  und Heike wollen auf die Laser; Mareike und Stefan ihren RS. Ich verbleibe an Land, denn um 13 Uhr startet die Prüfung für Celine und Julian. Zwischendurch kommen Nicole und Lennard, die ihren neuen Grundschein vertiefen wollen. Mit Axel stehe ich am Stegkopf und wir können auf eine gute Prüfung blicken. Eine Schinken-, Lachs- und Käsekollektion mit maritimer Ausprägung verschönert das Bild.

Im Tagesausklang gibt es Iraneis: Stanzerl hat Pistazien, Rosenwasser und Safran zur Verfeinerung beigefügt. Merle und Michel finden den Weg zu uns, wollen auch noch ein wenig Lasern. Damit nicht genug – der Wind geht und eine pastellfarbene Flaute legt sich über die See. Grund genug für Stanzerl,  ihre Nudeln mit Babyspinat zu verwirklichen. In einer pilchernden Aufwallung wird alles an Bord des Long-Boats verbracht, das den kommenden Sonnenuntergang an der Graswarderspitze ansteuert. Leider war es Feldsalat statt Spinat – es macht keinen Abbruch, denn ergriffen schauen wir dem Niedergang der Sonne hinter einem Wolkenschirm zu. Es dauert – aller Ergriffenheit zum Trotz lege ich mich für eine halbe Stunde nieder. Es sind Farbnuancen im Minutentakt. Unser Skipper – Nils – hat uns an eine besondere Stelle geführt – es gibt nur die Kimm, Wolken und das Farbenspiel .... welch ein schöner Tag ...

Der nächste Morgen grüßt mit Wolkenbänken, beschwerliches Walken in der Raupenspur. Wieder in der Schule – Stanzerl startet zum Morgenlauf – geht mein Blick an den Steg: ein Menhir liegt falsch herum, da hat sich wohl die Achterleine gelöst!

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