14.06. Hochzeitsausklang und Segel-AG!

Am Montag geht das große Aufräumen weiter. Die Pinguin erleidet einen kleinen Seenotfall. Die Fockschot gerät in den Propeller. Das Schiff wird zurückgeschleppt. Der Sohn von Alf geht auf Tauchstation ... Die Gruppe aus Bad Pyrmont läuft ein: 25 Schüler turnen bei böigem Westwind auf den Menhiren. Mit  Jutta, Christof, Björn, Astrid und Susanne sind wir nun dreißig Schüler. Maddel und ich segeln bei den Crews mit, viele zarte, kleine Menschen, die mit dem kräftigen Wind kämpfen müssen. Doch es geht ganz gut, wenn auch ein Vorsegel mit dem Unterliek nach oben gesetzt wird, die Scheuerleisten ihren Dienst tun, und die Halsen ohne Blessuren geschehen. Nachmittags kommen zwei Möwen hinzu, die sich ohne Kenterungen bravurös schlagen.

Heute soll es nach Fehmarn gehen. Mit sieben Menhiren und drei Motorbooten stechen wir in See. Neu ist die Welle für die Kinder, zuweilen verschwinden die Schiffsrümpfe in den Wellentälern.  Fast genauso lange wie die Überfahrt dauert das Anlegen. Dann schutteln wir die Schüler in den Hafen. Nach kurzem Imbiss geht es bei nachlassendem Wind und kleiner Welle gen Klaustorfer Turm. Dann heißt es wieder: kreuzen. Vom Dalben aus geht es gegen den Wind – es dauert wieder seine Zeit, bis alle Schiffe sicher am Steg vertäut sind. Insgesamt eine gelungene Überfahrt.

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