21.07. Bilderbuchtörn und Yachten im Hafen!

Am Dienstag ruft das Wetter zu einem Fehmarntörn auf. Leichter Ostwind lässt sieben Menhire aus der Bucht kreuzen. Mit Crecente und Gummiboot besichern wir die kleine Flotte. Cornelia bei mir an Bord kann das Steuer übernehmen, so kann ich mich der Kamera, dem Buch und der Sonne widmen, allerdings macht unser Boot seinem Ruf als Schaukelkasten alle Ehre. Unter strahlend blauem Himmel erreichen wir die Orther Bucht, lassen den schweren Pflugscharanker fallen. Mit den Motorbooten shuttlen wir die Schüler an die Mole, legen uns dann an den kleinen Steg vor dem Grill, um die gewohnte Curry-Wurst zu verspeisen. Birthe manövriert die Crecent ... Für den Rückweg entscheiden wir Sturmsegel – eine gute Entscheidung. Geschwind queren die Schiffe den Sund ... ein guter Törn geht zu Ende.

Abends mache ich mich auf den Weg in den Kommunalhafen, dort sollen die Yachten vom Verein nach ihrer Mittwochsregatta einlaufen. Viel zu schnell – es ist kurz nach 20 Uhr – laufen sie ein, vorneweg der Star mit Heiner und Maddel. Später erzählt er mir, dass sie sich mit dem Spinnaker am Olifanten eingefädelt hatte und Befürchtungen um den Mast hatten.

Am Donnerstag droht Regen, doch dieser kommt erst spät am Nachmittag. So können die Schüler noch in Ruhe trainieren. Meine Andreasgruppe segelt bis zum Mittag. Eine Schülerin verzweifelt am Kreuzen. Ich gehe an Bord und kann sie etwas beruhigen. Eventuell will sie im Sommer sogar wiederkommen, was mich freuen würde. Andreas verlässt die Schule, deshalb habe ich mich mit Eva unterhalten, die die Segelgeschichte weiter tragen will. Abends gibt es noch Motorentheorie mit Cornelia und Jutta.

Der Freitag beginnt mit Sonnenschein und leichten Winden. Gegen 13 Uhr haben wir zwei Binnler, drei Ostwindler, zwei Grund-, einen Junior- und vier Optiprüfungen.

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