22.05. Pfingstmontag

Der Ostwind baut sich langsam auf. Chaos beim Ablegen der Möwen. Zu wenig  Schwert, zu wenig Leekrängung, die Segel zu dicht. Besonders die Sturmsegel verzeihen das nicht – Querlieger am Steg. Im Westen nichts Neues, wer den Menhir nicht ganz in den Wind bringt, beutelt den Steg, wer den Aufschießer zu eng fährt, bleibt vor ihm stehen, driftet mit Glück noch hin oder fällt zur Landseite ab. In einem Fall kommt es zur Pfahlhalse, die Großschot verklemmt dort. Wir kommen jedoch ohne Molenlieger davon.

Es ist aber auch der Laserwind: Gerd segelt an seine Grenzen und darüber hinaus, Dennis , Stanzerl, Maddel, Mareike und Stephan preschen durch das Blau des Wassers. Die Menhire mit Normalsegeln können sich kaum noch aufrecht halten. Herr Dennis verbringt mit Helfern seinen Kat an den Steg. Dazu Sonne, Sonne, Sonne …..

Abends sind die Helden dann müde – der weiter auffrischende Wind heult in den Bäumen, gibt ein Pfeifkonzert im großen Yachthafen, die Masten der Yachten bilden die Orgelpfeifen. Eine schönes Pfingsterlebnis. Mit leichten Winden beginnt es, baut sich langsam auf.
Kentertraining, Fehmarntörn und eine kernige Brise zum Abschied. Optimales Wetter und dank Dieter, Maddel, Folker, Julian, Dennis und Heaven klingt in schöner Atmosphäre der Montag aus.

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