04.06. Ein langer Tag!

Der Außenborder wird abgesenkt – Motorenausbildung mit Celine, Diego und Julian bei leichten Winden. Nachmittags: HD läßt die Drohne steigen – sie filmt meine Segelei, um Anschauungsmaterial für die Schule zu erzeugen. In 90 Minuten lege ich mit Diego als bravem Vorschoter an die 80 Manöver hin. Es folgt der Showerdown: bekleidet mit Pfeifenshirt, Handtuch, Cowboy-Hut, Sonnenbrille und Pfeife muss ich auf Kommando aus der Dusche – durch die Saloonschwingtüren – heraustreten. Ein Bojenlieger, der sein Schiff slippen will, muss solange warten, bis der Künstler seine Arbeit erledigt hat.

Nachmittags übernimmt Nils meinen Schüler zum Spezialtraining. Gegen 1530 Uhr habe ich ein klärendes Gespräch mit dem Chef der WSD Heiligenhafen. Ihm geht es um die Bojenlieger, die zu meinem Feld gehören. Mich interessiert dagegen das laute Anrufen meiner Segellehrer und –schüler durch einen bestimmten Herren. Das führt beim Passieren der Enge an der Werft zu Verwirrungen und gefährdet die sichere Durchfahrt meiner Jollen, die wir seit 50 Jahren so gut wie unfallfrei vorbeiführen – nur einmal hat meine Versicherung Geld dafür bezahlen müssen, wie eine Jolle einen Kratzer im Gelcoat einer Yacht hinterlassen hat.

Dieser Herr wird indirekt beschrieben in einem Artikel, den ich in der „Seglerwerkstatt Stade“ gefunden habe:

Die Dirk, der Feind der Segler

Ein Anachronismus der besonderen Art ist die Dirk. Machte sie in den Sechzigern bis Achtzigern Jahren des vorigen Jahrhunderts durchaus einen Sinn, so ist sie heute nicht nur überflüssig, sondern beim aktiven Segeln sehr schädlich. Warum ist das so?

Die Dirk läuft in der Regel als starke Leine mit 8mm oder 10mm Durchmesser vom Masttopp zur Großbaumnock. Da sie beim Segeln viel Lose haben muss, scheuert das Tauwerk oft auf dem Segeltuch und den Nähten. Schon dieser Umstand sollte vermieden werden, richtig ärgerlich wird es aber, wenn wir uns die Aerodynamik ansehen. Dazu muss man wissen, dass ein runder Querschnitt, wie beim Tauwerk üblich, gegenüber einem gut profilierten Tropfenprofil den ca. 30 bis 35fachen Widerstand erzeugt. Dieser Vergleich zeigt sehr deutlich wie strömungsungünstig ein Tauwerk ist.

Wir erzeugen also mit unserer Dirk einen erheblichen induzierten Widerstand. Zu allem Überfluss auch noch an der Stelle, an der unsere beiden Strömungen, von Lee und von Luv, wieder aufeinander treffen. Also in einem sehr sensiblen Bereich. Da heute alle modernen Yachten mit Kickern, also Baumniederholern, die auch nach oben arbeiten, ausgerüstet sind, macht eine Dirk beim Segeln einfach keinen Sinn. Lediglich auf einigen Katamaranen ist der Einsatz einer Dirk häufig noch nötig. Aufgrund von Aufbauten direkt hinter dem Mast ist schlicht kein Platz für den Drehkreis des Kickers vorhanden. Selbstverständlich gibt es auch gute Gründe, eine Dirk am Mast eingezogen zu haben.

Sei es als Ersatz für das Großfall, vielleicht auch, um den Großbaum im Hafen ruhig zu stellen oder, besonders im Mittelmeer üblich, die Gangway im Hafen am Heck hoch zu halten. Sicher alles richtige Gründe, doch dafür muss die Dirk beim Segeln nicht an der Baumnock befestigt sein. Besser ist es, sie in diesen Fällen beim Segeln, wie ein nicht genutztes Fall, am Mast zu fahren.

Ein sehr erfahrener Aero- und Hydrodynamiker hat einmal folgenden Vergleich für eine 10m Yacht formuliert: Eine Dirk zu fahren ist wie einen 10 Liter Wassereimer hinter einer Yacht her zu schleppen.

Also lassen Sie uns folgendes Fazit ziehen:
Die Dirk muss weg!

Gegen 16 Uhr gebe ich Theorieunterricht „Motorenkunde“, danach Navigationunterricht und schließlich empfange ich Interessenten für den nächsten Sportboot See-Kurs.

Am Mittwoch übe ich mit Diego, Celine und Julian das BüB-Manöver ein. Anschließend kaufe ich bei Richter Verstärkungsmaterial für die Aufsteller meiner Flyer. Beim Steuerberater hole ich die Anmeldepapiere für meine neue Putzfrau, hole dann mein Hörgerät ab, wobei ich die nette Akustikerin gleich zum Schnupperkurs einlade. Zwar knistert das Gerät noch, doch mal abwarten. Immerhin lag es eine Nacht in Salzwasser. Am frühen Abend heißt es noch einmal: Navigation — dann kehrt Ruhe ein.

02.06. Stürmischer Sonntag!

Es beginnt mit mäßigen Winden, mit Doris und Lotti segle ich nur unter Großsegel, während die Grundscheingruppe schon Sturm gesetzt hat. Nachmittags wollen wir noch einmal ins Revier segeln. Mit im Boot sitzt nun Lilith.  Es hat sich eine frische Brise entwickelt, unser Menhir verhält sich störrisch bei der Beseglung. So gehen wir vor Anker und setzten komplett kleine Segel. Eine elende Kreuzerei durch die Fahrrinne, nach gefühlten 20 Wenden haben wir endlich die Werft passiert, gehen auf Kurs Dalben. Eigentlich ist die Osttonne unser Ziel, doch die Schaumkronen nehmen zu – Starkwind, 6 Bft. Die sich aufbauenden Wellen unterlaufen das Schiff, lassen es heftig rollen. Mit Handzeichen verständige ich Nils, der das zweite Schiff führt, Kurs Heimat! Meine Frauschaft ist bester Stimmung, sie erfreuen sich an der überkommenden Gischt – über allem spannt sich ein blauer Himmel. Auch die Berliner Gruppe hat das Segeln eingestellt – Maddel und Nils sichern die Boote am Steg. Glücklicherweise haben wir keine Schäden.

Mit vergleichsweise mäßiger Brise kommt der Montag daher. Jan B. kommt als Schiffsführer, übernimmt Julian und Diego, nachmittags Celine. Eine Flotte von sechs Lasern verteilt sich auf dem Wasser. Die Grundscheinprüfung beginnt: Praxis, Theorie und Knoten, nachmittags die Zusatzprüfung: Boje-über-Bord. Viele Clubmitglieder trudeln ein, nutzen den schönen Sonnentag. Maddel betreut mit dem roten Gummiboot die übrigen Segler. Fast ganz nebenbei nimmt die Saloon-Dusche Gestalt an – Julian weiht sei ein. Seit langer Zeit stehe ich mit der Segelphysik an der Tafel – alle in entsprechender Maskerade und auf Abstand. Das Long-Boat nimmt mit Dennis und Nils Fahrt auf. Darauf sitze ich mit Laura und Dörte bei der letzten Theorieeinheit Sportboot See. Mit Stanzerl verhole ich mich in die Strandbar, die Gesichter der Sonne zugewandt. Hier treffen wir auch Frauke und Gerd, der einen ausgeprägten Seemanngang hinlegt. Einkehr in das kleine Restaurant am Yachthafen, die die Coronaregeln nett umgesetzt haben: erst Hände waschen, am Tresen bestellen und im Freien essen. So gestärkt wandern wir zur Segelschule zurück. Hier muss ich die Aufsteller verbessern, sie sind aus zu dünner Pappe gemacht. Dennis hat mir Alurahmen gemacht – irgendwann fallen mir die Augen zu.

Der Dienstag beginnt mit Windstille, ich genieße meinen Walk gegen 0430 Uhr, bewundere dabei neue in kindlicher Fantasie geborene Bauwerke….

01.06. Spuren am Strand!

Nachdem Gestern meine alten Hörgeräte auf charmanteste Art auf Trab gebracht wurden, ich endlich meinen Personalausweis habe, die neuen Aufsteller im Schaufenster und bei Rewe untergebracht sind, ein Paket zurückgeschickt wird, komme ich verschwitzt wieder in der Segelschule an. Ach, ja – Pakete: vier habe ich bekommen, nur eines für mich, die anderen für die Werft und den Segelverein. Genervt schreibe ich an UPS, sie mögen doch Leute einstellen, die auch lesen können. Wenn sie Stil hätten, würden sie mir eine Kiste Wein als Lohn für die Paketendzustellung zukommen lassen.

Es folgt eine Intensivstunde Navigation mit einer Einzelschülerin – so läuft die Zeit und es ist bereits 21 Uhr als ich mein Essen aus dem Ofen nehme. Früh am nächsten Morgen empfängt mich warme Luft am Strand, der eine schöne, breite Lauffläche anbietet. Mal hat der Boden feine Narben, mal dicke Rippen, wer kann mir das und die Flora an der Küste hier erklären? Fundstücke: erst bei näherem Hinsehen erkenne ich eine Bananenschale. Menschliche Bauwerke, Federn, viele Ohrenquallen, die dieses Jahr früh aufgetaucht sind und Reste eines Schlauchbootes lassen mich immer wieder innehalten. Im Hafen liegen ein Forschungskutter aus Kiel und eine Megayacht, die wohl für den Yachthafen zuviel Tiefgang hat. Mein Schüler hat seine Söhne mitgebracht, sie wollen noch einmal nach dem Hörgerät tauchen .... und tatsächlich sie werden fündig. Zugleich verbringe ich es zur Akustikerin, ich glaube aber kaum, dass es das Salzwasserbad überstanden hat. Nils geht mit zwei Schülern auf Langtörn auf die Ostsee ... Abends kommen die ersten Freunde. HD verteilt großzügig Ouzo ....

Am Samstag wird der Strandwalk anstrengend, die guten Laufflächen sind zumeist vom Wasser überspielt. Auf dem Weg begegne ich drei Jugendlichen, die auf meinen freundlichen Gruß nicht reagieren. An der Straße, die am Segelverein vorbeiführt, sind Holzgeländer herausgerissen. Ich erblicke auch einige umgekippte Coronaabsperrungen, auf der Seebrücke sind zwei Rettungsringe aus der Box herausgerissen, liegen mit ihrem Tauwerk auf dem Weg. Ist es ein Protest gegen das Eingesperrtsein? Der Strand schenkt mir heute eine Paprika und eine Kordel mit Knauf, was wurde wohl mit ihr bedient?

Wieder in der Segelschule gilt es den Tag zu planen: sechs Leute aus Berlin mit zwei Kinder, die sporadisch segeln wollen, ein Pärchen aus Hamburg, die den Segelschein schon haben, sie wollen aufs Meer. Mutter und Tochter, die einen Schnupperkurs machen, ein Vater mit Tochter und Sohn, sie haben schon einen Schnupperkurs gemacht, wollen am Montag den Grundschein machen. Gleichzeitig zwei junge Leute einweisen, die in der Ausbildung helfen wollen – sie haben auch noch einen Freund dabei, der mitsegeln will, einen Herren, der bis zum nächsten Wochenende bleibt und im September den amtlichen Schein machen möchte, und ein Clubmitglied, das Möwe, Laser oder andere Gleiter segeln möchte. Dazu noch Magda, die mit zwei Freundinnen ihren Abschied von der Küste feiern möchte, sie zieht in die Schweiz – sie segeln selbstständig. Glücklicherweise helfen neben Maddel, Nils, Niklas und Henning. So kann ich diese Mixtur auf Kurs bringen. Stanzerl segelt auf ihrem Springbock, nachdem sie tags zuvor ihren Swimsuit aufsprobiert hat.

Ich mache morgens Theorie, nachmittags zwei Schichten für zwei Gruppen und abends eine Sonderschicht für die Grundscheinprüflinge. Zwischendurch schaffen wir es, dank vieler Hände, die Optiinsel ins Wasser zu bringen. HD, dem Ouzo entronnen, belebt das Projekt Dschungeldusche – etwas Solides entsteht. Henning hat einen Probemundschutz mitgebracht. In einem Betrieb, in dem viele Versehrte arbeiten werden nun 50 Masken mit Segelschullogo entstehen. Ein schöner, randvoller Tag neigt sich dem Ende entgegen.

28.05. Feier, Segeln und ein Verlust!

Am Samstag pflügen mehrere Menhire bei Starkwind gen Osttonne. Uns begleitet herrliches Wetter (warum gibt es eigentlich kein frauliches Wetter?). Abend erhebt sich ein Leuchtturm auf 4 Meter Höhe. Ein Geschenk von Herbert. Jener war wohl früher ein Werbeträger für die Marke: „unser Norden“. Stanzerl weiht ihre neue Feuerbutze ein. Es wird getafelt – von HD meisterlich mariniert – munden sie vortrefflich – die Reste konnte ich an den nächsten Tagen noch vertilgen.

Am Sonntag findet die erste amtliche Prüfung statt, souverän zeigen meine Schüler ihr Können, servieren dem Prüfer ihre Schnittchen und bestehen. Im Anschluss mixe ich den Zaubertrank für unser Triumvirat. Dann kommt noch eine ehemalige Schülerin mit einer Flasche Wein zu Besuch – sie ist im Homeoffice in Kiel gestrandet.

Am Montag warten drei Schüler auf mich: ein Pärchen aus dem Süden Deutschlands und ein Tierarzt, der eigentlich den See-Schein machen möchte. Gegen 1730 öffnen drei Abendschüler ihre Ohren für mich. Am nächsten Morgen trainiere ich mit den Schülern das An- und Ablegen, nachmittags die Halse. Der Tierarzt hat seine Tochter als Vorschoterin mitgebracht, so können wir zwei Menhire einsetzen. Wir segeln in das Dalbenrevier hinaus. Gegen 16 Uhr steigen wir auf das Motorboot: See-Ausbildung. In der Zwischenzeit bringt Maddel mit Hilfe von Nils weitere Schifffe zu Wasser – wir erwarten Pfingsten einige Leute zum Segeln. Das Long-Boat wird zum Leben erweckt.

Am Mittwoch bin ich mit dem Tierarzt allein, das Pärchen hat nur einen Zweitageschnupperkurs absolviert. Diesmal ist ein Sohn dabei meinen Ausführungen an der Tafel zum Kentertraining zu folgen. Von der praktischen Ausführung erstelle ich einen kleinen Film als Erinnerung für den Schüler. Nachmittags segeln wir zu dritt auf der Möwe. Wieder am Steg beuge ich mich zu der Jolle herunter, da gibt es einen Plumps. Zunächst denke ich – ein Pfeifenstoper ist verloren gegangen. An die Hundert habe ich wohl schon verbraucht – nicht so schlimm. Doch dann sitze ich später an meinem Schneidecomputer, blicke auf das Ladegerät für die Hörgeräte – da fehlt ein Exemplar. Die Erkenntnis schlägt auf mich ein: das, was vorher ins Wasser gefallen ist, war ein Hörgerät. Keine Chance es wieder zu finden. Bei 6 Gramm Gewicht schwimmt es bestimmt. Zusammen habe ich mehr als 6000 € dafür bezahlt.

Das Leben geht weiter: wir haben endlich einen Prüfungstermin für meine See-Schüler. Ab 17 Uhr stehen sie bei mir, die Enden in der Hand, um alle Knoten einzuüben, danach stehen Lichterführung, Signalkörper sowie Nebel- und Schallzeichen auf der Speisekarte.

Am nächsten Morgen gehe ich in wilder Hoffnung auf den Trail, am Ufer entlang bis zur Werft – vielleicht finde ich das Teil dort. Doch inmitten von Schlick, Kieselsteinen und Krebsresten ist einfach nichts zu finden. Dann kommt auch der Schaum dazu, wobei ich mich gleich frage, woher dieser kommt. Im Rügen-Blog werde ich fündig:

„In der Nähe von Stränden, als auch von Riffen wachsen auf dem Meeresboden verschiedene Arten von Algen. In den Blättern der Algen sind Eiweiße enthalten, die durch Wind und Wellen hin und her bewegt, und somit frei gesetzt werden – wie ein gewaltiger Schneebesen. Durch die Bewegung der Wellen werden die freigewordenen Eiweiße aufgeschäumt. Die Wellen nehmen diesen Meeresschaum auf und transportieren ihn zum Strand. Dort verkleben immer mehr Schaumbläschen miteinander, wodurch große Schaumablagerungen bzw. Schaumteppiche entlang der Strände entstehen.“

So kehre ich nach meiner erfolglosen Suche zurück. Nils geht mit Diego, einem neuen Schüler, auf Tagestörn. Dadurch kann ich mich auf Büro und Brotbacken konzentrieren.

23.05. Meine linke Pobacke!

Mit Maske auf der kleinen Jolle trainieren wir die Auslegerwende. Beim Anlegen am Steg will ich mich geschickt auf den Steg schwingen, lande aber mit einem Teil meines Gesäßes auf einem Eisenpoller, diese Begegnung hinterlässt einen schmerzhaften Eindruck, der sich über die Tage hält.

Der Tag der Prüfung rückt näher: wir haben einen Dreieckskurs ausgelegt, den es nun bei unterschiedlichen Winden abzusegeln gilt. Bei konstanten Bedingungen stellt sich schnell ein Lernerfolg ein, wenn sich jedoch die Umgebungsfaktoren ändern, ist die Irritation groß. Eine andere Windrichtung, böiger Wind, der in Stärke und Richtung wechselt, kann den Anfänger durcheinander bringen. Da heißt es nun: die Kontanten im Chaos wiederfinden.

Beim Walken begegnen mich manchmal einzelne Seelen. Eine Frau zeigt mir einen Hornhecht, den sie am Strand gefunden hat, fragt mich, ob sie den essen kann, andere mit Hund unterwegs oder allein im Zwiegespräch mit der Stille des Morgens.

Am Nachmittag zeigt sich ein junger Mann bereit, meine Haare zu schneiden. Ich habe nur ein altes elektrisches Haarschneidegerät. Aufsatz, nein habe ich nicht. Na dann können er nur Fingerdicke schneiden. Gesagt getan, stellen wir fest, das Stromkabel ist entzwei. Da lächelt ME, repariert es in kurzer Zeit, das Schnittwerk kann beginnen. Und siehe da – mein Stanzerl ist ob des Ergebnisses des Lobes voll.

Ein Freund hat seine neue Drohne mitgebracht: zum ersten Mal können wir unsere Manöver aus der Vogelperspektive verfolgen und das in hervorragender Qualität. Sofort wirbeln die Gedanken, wie wir das in den Unterricht integrieren können.

Ein Steglieger vermacht uns einen aufblasbaren Leuchtturm, vier Meter hoch und mit Leuchte versehen.  Genau richtig für unser kleines Fest, das wir unter Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht planen, kreative Lösungen sind gefragt.

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